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Unser Winzerhof

DER URSPRUNG: GESCHICHTSTRÄCHTIG

Die Löwener Mühle besteht nachweislich, durch Abrechnungen der Benediktiner Abtei St. Matthias in Trier, mindestens seit 1603. Sie stand unter deren Herrschaft bis Napoleon 1792 die Klöster enteignete.

Sie erlebte schon viel im Laufe der Geschichte: den 30jährigen Krieg, Plünderung durch den Rückzug der Spanier (welche 1635 – 1659 Krieg mit Frankreich führten) den Durchzug Napoleons, den ersten und den zweiten Weltkrieg.

DER NAME: PROGRAMM

Die Löwener Mühle hat ihren Namen erstens von Lohe (Eichenrinde), welche man zur Ledergerberei brauchte, und zweitens von Laueller Mühle (vom lat. Lavare= waschen).

DIE ARBEIT: IM WANDEL

Von ca. 1910 bis 1954 wurde hier Getreide gemahlen, in den 100 Jahren zuvor brannten unsere Vorfahren Gips, den Sie zuvor in den Steinbrüchen oberhalb der Löwener Mühle in der Nähe des „Gruthenhäuschens“ (röm. Grabtempel). In Loren und Pferdegespannen wurde dieser zur Mühle gebracht – eine sehr harte Arbeit.
Unsere Mühle war schon immer vielseitig. So betrieb man neben dem Mühlenbetrieb, des weiteren Viehhaltung, Ackerbau und Weinbau.
Unsere Vorfahren passten sich stets dem Wandel der Zeit an. So betrieb die Urgroßmutter bereits in den 50er Jahren eine hauseigene Brennerei, welche bis heute Bestand hat.

DIE GEGENWART: KAUFEN, WO ES WÄCHST!

Heute liegt die Hauptnutzung der Löwener Mühle in der Direktvermarktung von selbsterzeugten Weinen, Bränden, Likören und Sekt.

Abgerundet wird das Angebot durch feine „Genüsslichkeiten“ (nicht aus eigener Herstellung, jedoch meist aus der Region).

Kommen Sie in unseren Hofladen:
Erleben und begreifen Sie unsere Region – genießen Sie sie mit allen Sinnen, hier wo die Vielfalt der Natur lebt!